Paul Klee gehört zu den eigenwilligsten Künstlern der Moderne. Seine Bilder bewegen sich irgendwo zwischen Abstraktion, Kinderzeichnung, Musik und Zeichenwelt. Klee reduzierte Formen oft auf etwas sehr Einfaches – und schaffte damit Bilder, die gleichzeitig spielerisch, geheimnisvoll und präzise wirken.
„Burg und Sonne“ von 1928 zeigt eine Stadt- oder Burglandschaft aus farbigen geometrischen Flächen. Rechtecke, Dreiecke und Linien setzen sich wie Bausteine zu Türmen, Häusern und Mauern zusammen. Darüber steht die große rote Sonne – fast wie ein eigenes Zeichen. Das Bild wirkt auf den ersten Blick simpel, ist aber sehr genau komponiert. Farbe und Form erzeugen einen Rhythmus, der fast musikalisch wirkt.
Typisch Klee: Man erkennt etwas, aber nie ganz eindeutig. Die Burg ist Architektur, Muster und Fantasie zugleich – und genau deshalb sieht das Bild heute noch erstaunlich frisch und modern aus.
Alle Drucke werden auf Hahnemühle „German Etching“-Giclée-Papier gefertigt. Die Rahmen bestehen aus Massivholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
💥 Alte Meister, neue Entdeckungen 💥 Junge Künstler*innen 💥 Kunst, die auffällt 💥 Wilde Bildwelten 💥 Museumsqualität 💥 Von Menschen kuratiert